bvitg in Zahlen

Illustration zum Thema Qualitätssicherung. Zu sehen sind zwei Persoonen und ein Bildschirm mit verschiedenen Diagrammen ind den Farben Ornagegelb und Blauviolett.

Aufwärtstrend in unseren Zahlen! Sowohl mit unserem LinkedIn-Kanal als auch mit dem Interesse der Presse konnten wir mehr Visibility verzeichnen.

2024 waren viele Menschen auf der Straße, wir haben uns an anderer Stelle in der Politik eingemischt. Mit 11 Stellungnahmen zu den Themen wie beispielsweise KHVVG, ePA, GDNG und GDAG und sechs Positionspapieren setzten wir uns aktiv für die Belange unserer Mitgliedsunternehmen ein. Der bvitg gestaltete das Jahr 2024 zu einem Jahr des Wandels und bedeutender Fortschritte für die Gesundheits-IT-Branche. Er steigerte seine Sichtbarkeit, festigte seine Position als führende Interessenvertretung und etablierte sich weitergehend als anerkannter Vertreter der Industrie.

Der Verband in Zahlen

115 Mitglieder im bvitg

Politik & Öffentlichkeitsarbeit

20 Publikationen in 2024

11 Publikationen in 2023

Social Media

>9000 Foller in 2024

>7400 Follower in 2023

DMEA 2024

18500 Fachbesucher in 2024

16000 Fachbesucher in 2023

Hochrechnung (in Euro)

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung zeigt für das Jahr 2024 eine positive Entwicklung der Gesamteinnahmen, jedoch auch einen stärkeren Anstieg der Gesamtaufwendungen.

Ein wesentlicher Faktor für die Kostensteigerung sind gezielte Investitionen in Personal, Weiterbildungsmaßnahmen und die Bindung der Mitarbeitenden. Durch diese Maßnahmen soll die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gestärkt, die Qualifikation der Mitarbeitenden verbessert und die Zufriedenheit sowie Bindung der Mitarbeitenden erhöht werden. Diese strategischen Investitionen sind essenziell, um den zukünftigen Unternehmenserfolg zu sichern.

Gesamteinnahmen 2024
1.529.634
Gesamteinnahmen 2023
1.470.411
Gesamtaufwendungen 2024
1.540.684
Gesamtaufwendungen 2023
1.417.732
Fazit:

Während die Einnahmen gesteigert werden konnten, führte der überproportionale Anstieg der Ausgaben zunächst zu einem Defizit. Dennoch sind die Investitionen in Personal und Weiterbildung als zukunftsorientierte Maßnahmen zu bewerten, die mittelfristig positive Effekte auf die Effizienz, Innovationskraft und Stabilität des Unternehmens haben werden.